
Elektro-Scooter sind eine praktische Alltagshilfe für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Sie fördern Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit – ob beim Einkaufen, auf dem Weg zum Arzt oder bei einer entspannten Fahrt ins Grüne.

Elektro-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h gelten als medizinische Hilfsmittel und können über ein ärztliches Rezept verordnet werden.
Modelle mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 km/h dürfen ohne Führerschein genutzt werden, erfordern jedoch eine Kfz-Haftpflichtversicherung und ein Kennzeichen, wie Sie es von Mopeds kennen. Sie dürfen auf Fahrradwegen und Straßen gefahren werden.

Elektro-Scooter verfügen heute über zahlreiche Sicherheitsfunktionen: Zweistufige Entriegelungs-Mechanismen verhindern unbeabsichtigtes Anfahren, automatische Kurvendrosselung sorgt für Stabilität, und eine gute Federung ermöglicht sicheres Fahren auf unebenem Gelände. Helle Bremslichter erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Alltag.
Hier ein kurzer beispielhafter Vergleich von drei verschiedenen Modellen: Die Reichweite von Elektro-Scootern variiert je nach Modell und Ausstattung deutlich. Der Centuro S1 von Bischoff & Bischoff eignet sich mit bis zu 30 km Reichweite ideal für kürzere Strecken im Alltag. Der Sterling S425 von Sunrise Medical bietet mit rund 42 km mehr Flexibilität – auch für längere Fahrten im Umfeld. Besonders ausdauernd ist der Comet Pro von Invacare: Er erreicht unter optimalen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 55 km und eignet sich somit hervorragend für ausgedehnte Touren.
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In der Regel laden sie den Akku über Nacht, 12 Stunden sind eine Angabe, die für die meisten Hersteller passt.
Unsere Fachberater haben für Sie detaillierte Tipps zur Nutzung und Pflege des Akkus Ihres Scooters.
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Viele Scooter sind wasserresistent, nicht vollkommen wasserdicht – das heißt, sie vertragen leichte Nässe oder Spritzwasser, aber nicht vollständige Untertauchen. Bei einigen Modellen gibt es Zubehör wie Regenhauben, um empfindliche Bereiche vor Feuchtigkeit zu schützen.
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